Vom Labor in die Fleischbranche:
Wie Jessica Mioscka bei uns ihren Platz gefunden hat

Vom Molkerei-Labor über ein Studium bis zur Fleischwirtschaft: Jessicas Weg zu Manten verlief nicht geradlinig – dafür aber mit klarem Gespür dafür, was zu ihr passt. Heute arbeitet sie in der Qualitätssicherung und hat hier genau das gefunden, was sie sich vorgestellt hat.

Jessica weiß schon früh, dass sie beruflich mit Lebensmitteln arbeiten möchte. Nach ihrer Ausbildung zur milchwirtschaftlichen Laborantin landet sie zunächst im Labor einer Molkerei. Die Arbeit macht ihr Spaß, trotzdem fehlt ihr etwas. Also entscheidet sie sich für ein Studium der Lebensmittelwissenschaften, um Theorie und Praxis stärker zu verbinden. Während ihrer Bachelorarbeit kommt sie mit der Fleischwirtschaft in Berührung – eine Branche, mit der sie vorher kaum etwas zu tun hatte. „Da habe ich gemerkt, wie spannend dieser Bereich eigentlich ist.“ Als die Weezerin nach dem Studium eine geeignete Stelle in der Region sucht, stößt sie auf Manten.

Schon das Bewerbungsgespräch bleibt ihr im Kopf: „Das war total locker. Ich hatte direkt das Gefühl, dass die Chemie stimmt und ich mich hier wohlfühlen werde.“ Seit einem halben Jahr arbeitet die 25-Jährige jetzt in der Qualitätssicherung – Betriebskontrollen, Hygienethemen, mikrobiologische Tests, Kundenanfragen, Reklamationen, Dokumentation. Kein Tag gleicht dem anderen, und genau das hat sie sich gewünscht: „Hier habe ich genau die berufliche Mischung, die zu mir passt.“ Vieles davon ist neu für sie, etwa die Anforderungen rund um Zertifizierungen, Haltungsformen oder Lebensmittelsicherheit – Themen, bei denen sie im Alltag merkt, wie viel Wissen und Arbeit tatsächlich dahinterstecken. Gerade deshalb weiß sie die offene Kommunikation auf Augenhöhe im Team zu schätzen. „Das hat mir sehr geholfen, mich einzufinden.“ Fragen stellen? Völlig normal: „Man kann wirklich jeden ansprechen, auch mehrmals. Und wenn jemand selbst nicht weiterhelfen kann, weiß er, wer die richtige Ansprechperson ist.“

Dieses kollegiale Miteinander erlebt sie nicht nur in ihrer Abteilung. Flache Hierarchien und ein selbstverständliches Du über alle Ebenen hinweg sorgen dafür, dass der Austausch im Unternehmen unkompliziert ist – unabhängig von der Position. Für Jessica macht genau das den Unterschied: Man arbeitet miteinander, nicht nebeneinander. Dass Teamgeist bei Manten nicht an der Hallentür endet, erlebt sie auch abseits des Arbeitsalltags. Wenn auf dem Betriebsgelände gemeinsam gegrillt wird, sitzen plötzlich Leute aus ganz unterschiedlichen Abteilungen am selben Tisch. „Dass der Chef für die Angestellten einfach mal Würste grillt, kann wahrscheinlich nicht jedes Unternehmen von sich behaupten“, sagt sie und lacht.

Auf die Frage, was Manten für sie ausmacht, muss Jessica deshalb nicht lange überlegen: „Familiär und offen.“ Für sie sind das keine Schlagworte, sondern Eigenschaften, die sie seit ihrem ersten Bewerbungsgespräch bis heute jeden Tag erlebt – und die ihr zeigen, dass sie ihren Platz bei Manten gefunden hat.